Psychopharmaka: Die unbewiesene Medizin

Ein Milliardengeschäft mit erfundenen Krankheiten und unbewiesenen Theorien..

Alternative Medizin ist immer wieder scharfen Anschuldigungen durch Verfechter der Schulmediziner ausgesetzt: Ihre Wirkung sei nicht bewiesen, alles nur Aberglaube und Betrug. Das allerdings gilt vielmehr für viele Medikamente in der Schulmedizin – vor allem Psychopharmaka.

Evidenzbasierte Medizin?
Evidenzbasierte Medizin – Medizin auf Basis von überprüfbaren Beweisen, das ist es, was die Pharmakonzerne für sich in Anspruch nehmen. Schließlich ist es schwer genug, eine Zulassung für ein Medikament zu bekommen, muss es sich doch zunächst in zahllosen aufwändigen Studien bewähren. Ein Medikament, was das schafft, wirkt ganz sicher, so möchte man meinen. Was aber, wenn diese Studien vor allem eine finanzielle Hürde sind, um Mitbewerber auszuschalten und über die Wirksamkeit weit weniger aussagen, als wir denken?

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Ein Milliarden-Geschäft
Schockierende Fakten über Amokläufe nach Psychopillen

Weltweit warnen 95 Arzneimittelbehörden, wie z. B. die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA oder das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), vor den gefährlichen Nebenwirkungen von Psychopharmaka, da diese Mittel Aggressivität, Gewalt und Selbstmord auslösen können.

Nachforschungen haben ergeben, dass 8 von 13 Schießereien an US-Schulen von Teenagern begangen wurden, die vor ihrer Tat Psychopharmaka bekamen, von denen bekannt ist, dass sie als »Nebenwirkungen« Gewaltausbrüche, den Drang zu zerstören und zu töten sowie Suizidgedanken auslösen können.
Die DVD Ein Milliardengeschäft: Gefährliche Psychopharmaka beinhaltet 8 Filme mit über 175 Interviews, u. a. mit Aussteigern der Pharmaindustrie, Gesundheitsexperten, Familienangehörigen von Psychiatrieopfern und Überlebenden. Erfahren Sie von erfundenen Krankheiten, menschlichen Versuchskaninchen, tödlichen »Neben«-Wirkungen und der unheiligen Allianz zwischen der Psychiatrie und der Pharmaindustrie.

Die psychiatrische Industrie möchte die Öffentlichkeit glauben machen, dass eine Epidemie von Geisteskrankheit ausgebrochen ist, der mit Psychopharmaka Einhalt geboten werden muss. Es ist die Geschichte vom großen Geld – einer 330 Milliarden Dollar schweren psychiatrischen Industrie, die nicht einen einzigen Heilerfolg vorweisen kann. Stattdessen sterben jedes Jahr ungefähr 42.000 Menschen an den Folgen der Einnahme von Psychopharmaka – Tendenz steigend.
DVD, Laufzeit ca. 95 Min., inkl. 18-seitigem Booklet

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Gustave Le Bon
Psychologie der Massen

Der Klassiker zur Massenpsychologie

Le Bon wurde mit seinem Buch »Psychologie der Massen« zum Begründer der Massenpsychologie. Er vertritt die Auffassung, dass der einzelne, auch der Angehörige einer Hochkultur, in der »Masse« seine Kritikfähigkeit verliert und sich affektiv und primitivbarbarisch verhält. In der Massensituation ist der einzelne leichtgläubiger und unterliegt der psychischen Ansteckung. Somit ist die Masse von Führern leicht zu lenken. Dass dieses Werk zu Joseph Goebbels Lieblingslektüre zählte, dürfte nicht überraschen.
gebunden, 165 Seiten

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