Gaddafi + Libyens Wasser

Hier habe ich etwas ausserordentlich wichtiges gefunden, das sich jeder mal zu Gemüte führen sollte.gepostet auf Deltablog

Eine Mehrheit der Deutschen hält laut einer Umfrage den Militäreinsatz gegen Libyens Machthaber Muammar el Gaddafi für richtig. Doch eine deutsche Beteiligung an den Angriffen fände nicht viele Unterstützer. mehr

Leider hinterfragt der durchschnittliche TV-Konsument weder die Zusammenhänge, noch die Rechtfertigung eine solchen Angriffs.

Wir werden doch von den Medien belogen nach  Strich und Faden.

Wer weiß schon, dass sich Der größte “von Menschen geschaffene Fluss” in Libyen befindet (!) …und das ist dort wertvoller als Öl , und den Amis ein Dorn im Auge…..!

Bei der Einweihungsfeier des Wasserreservoirs sagte Gaddafi , dass dieses Projekt “die größte Antwort auf Amerika ist, das uns anklagt, den Terrorismus zu befördern.”

Um allen Anderen einen Denkanstoß zu ermöglichen, möchte ich auf einen Bericht von Klaus Müller verweisen, der es mit wenigen Worten treffend formuliert.

von Klaus Müller

Das Wasser Libyens

Heute entscheiden europäische Staaten über den europäischen Anteil an diesem Weltkrieg, den die Vereinigten Staaten mit der Wetterwaffe gegen Japan am 11.03.2011 begannen.

Zunächst wurde die Revoltewaffe über Nordafrika gebracht und Söldner dazu verlaßt, in den Mittelmeer Anrainerstaaten Revolten zu beginnen. Denn das muslimische Geldsystem, das dem talmudischen System haushoch überlegen ist, stört die Mächtigen Kreise.

Dann wurde angesichts der Angriffe der Drachen PIMCO dazu gebracht, massivst amerikanische Anleihen zu verkaufen.

Dann wurde die Erdbebenwaffe eingesetzt und sie wirkt noch immer, was deutlich auf den Erdbebenkarten gesehen werden kann. Kein natürliches Erdbeben in der Geschichte der Aufzeichnungen dauerte 8 Tage lang in einem Umkreis von 200 Km. Es ist eine militärische Aggression.

Nun geht es um die riesigen Süßwasserreserven Libyens. Europäische Luftwaffen und Seestreitkräfte sollen die eingeschleusten Söldner im Auftrage der Mächtigen unterstützen, das Regime Gaddhafis zu stürzen.

Schaut Euch die Geschichte des Irak an, studiert die Karten, es ging um Wasser. Studiert die Geologiekarten Afghanistans, es geht um Bodenschätze. Studiert die geologischen Karten Libyens, es geht um Wasser. Süßwasser in unvorstellbar großem Ausmaß.

Propaganda sagt uns, daß all dies gerecht sei. Das ist es nicht. Es handelt sich um Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Sollten europäische Kampfflugzeuge in den Luftraum Libyens eindringen, handelt es sich um einen Angriffskrieg. Einen europäischen Angriffskrieg. Geduldet und gefördert durch unser Schweigen.

Wie begann der zweite Weltkrieg? Wer beschreibt uns das? Und was wissen wir über all diese Kriege, die durch Lügen der öffentlichen Propaganda, der Medien die immer in einer Hand waren, begründet und begonnen wurden?

Was würdet Ihr an Stelle Gaddhafis tun?

mehr

Siehe auch hier: Treibende Käfte, Great-Man-Made-River-Projekt

Befasst Euch bitte mit den hiergenannten weiterführenden Links und bildet Euch ein unabhängiges Urteil. Jeder der der Meinung ist mitreden zu wollen oder zu „müssen“, sollte sich dieser zusammenhänge klar werden und die restlichen „Gehirngewaschenen“ eines Besseren belehren, oder einfach Still sein !

„Nichts ist wie es scheint“

Great-Man-Made-River Projekt

Das große Projekt “Fluss durch Menschenhand” startete im Januar 1984 nach anderen Berichten zufolge ab September 1984. Es transportiert die Wassermassen von Kufra und den Sareer Reservoirs unterirdisch zu den Küstengebieten Bengasi, Sirte und Tripolis. Das Wasser stammt aus riesigen unterirdischen Seen, die sich als Folge der abtauenden Gletscher nach der letzten Eiszeit gebildet haben. Das kostbare Süßwasser kommt aus 2.000 m Tiefe und ist 20.000 bis 30.000 Jahre alt.

mehr

Unbedingt lesen !

Die “Libysche Revolution” und die gigantischen libyschen Wasserreserven

weiterlesen auf Deltablog



Klick auf das Buch

Peter Scholl-Latour
Die Angst des weißen Mannes

Ein Abgesang
Die Wahl eines amerikanischen Präsidenten mit afrikanischen Wurzeln und pazifischer Heimat ist Sinnbild eines tiefgreifenden Wandels, der weit über die USA hinausweist. Der fünfhundertjährige Siegeszug des »weißen Mannes« ist Geschichte. Die ehemals koloniale Welt ist im Aufbruch begriffen. Dabei wendet sie sich vom Westen ab, besinnt sich auf eigene Stärken und Traditionen.
Die Epoche westlicher Vormacht gehört endgültig der Vergangenheit an. Der »weiße Mann« ist auf dem Rückzug, die ehemaligen Kolonialvölker drängen nach vorn – demographisch, ökonomisch, machtpolitisch.
Wie kein Zweiter hat Peter Scholl-Latour den tiefgreifenden Wandel, der das Gesicht der Welt in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat, miterlebt und als Chronist begleitet. Auf seinen jüngsten Reisen, die ihn nach Indonesien und Osttimor, Neuseeland und Ozeanien, nach China, Tibet und Zentralasien geführt haben, wurde er Zeuge, wie die Spuren westlicher Vorherrschaft verschwinden. Nicht ohne Wehmut schweifen seine eindringlichen Schilderungen immer wieder zurück in eine Zeit, als Rudyard Kipling die »Last des weißen Mannes« besang und die Welt sich um Europa zu drehen schien. Ein Abgesang.
»Der letzte Welterklärer« DER SPIEGEL
»Brillante Analysen, provokante Thesen – und ein einzigartiger Blick auf unsere Zeit.« P.M. History
Taschenbuch, 457 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Dieser Beitrag wurde unter Wissenswertes abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.