Kirchensteuern und Kirchensünden

Das ihr nicht teilhabt an Ihren Sünden

“Gehet hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen.” (Offenbarung des Johannes, 18, 4)

»Wir brennen wahrhaftig vor Geldgier, und indem wir gegen das Geld wettern, füllen wir unsere Krüge mit Gold, und nichts ist uns genug«.
Bischof Hieronymus

Hast Du Dich schon einmal ehrlich – und ich meine wirklich ehrlich – Dir SELBST die Frage gestellt, wofür Du diese Steuer entrichten musst ?

Es wird Dir bei näherer Betrachtung dieser Frage ähnlich ergehen, wie vielen, die zu ihrem Glück noch einen letzten Rest ihres Gewissens vorfinden.

Also – Wofür ?

Solltest Du es aber nicht mehr mit Deinem Gewissen vereinbaren können, Dir einen Teil Deines mühsam erarbeiteten Verdienstes für die Machenschaften der Kirche abverlangen zu lassen, stelle Dir bitte folgende Fragen :

Hast Du Angst davor, nicht auf einem Friedhof begraben zu werden ?

Sollte es soweit sein, wirst Du genauso beerdigt oder eingeäschert, wie die dem Ablasshandel Frönenden. Lediglich kein Pfarrer oder Priester spricht an deinem Grab und es findet keine Trauerfeier in der Kirche statt.

Die Bestattungsunternehmer haben für solche Fälle aber selbst Aussegnungshallen und Trauersäle, wo ein privater „Prediger“ spricht, der dann ebenso am Grab sprechen kann.

Machst Du Dir Gedanken um die Meinung anderer ?

  • In diesem Fall bleibe in der Kirche – hier wirst Du Dich aufgehoben fühlen.

Allen anderen sei mit folgenden Information auf ihrem Weg in die Unabhängigkeit geholfen.

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Austritt aus der Kirche

Bei uns in Deutschland muss der Austritt bei einer staatlichen Behörde erklärt werden. Die einzige Ausnahme ist das Bundesland Bremen.

In den meisten Fällen ist hierfür das Standesamt zuständig. So in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und im ehemaligen Regierungsbezirk Pfalz des Bundeslandes Rheinland-Pfalz.

In den Ländern Berlin, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz (Ausnahme: Ehemaliger Regierungsbezirk Pfalz, s. o.), Saarland und Thüringen erfolgt der Austritt beim Amtsgericht.

In Bremen erfolgt der Austritt bei der Kirche oder einer von den Kirchen zu bestimmenden Kirchenstelle. Er kann aber auch beim Standesamt erklärt werden. Die Erklärung wird dort beglaubigt und muss (per Einschreiben) an die zuständige Kirchenstelle gesandt werden.

Die betreffenden Behörden haben häufig eigene Stellen für die Bearbeitung von Kirchenaustritten eingerichtet. Es empfiehlt sich, telefonisch die zuständige Stelle zu erfragen.

Wie kann ich aus der Kirche austreten?

Wer aus der Kirche austreten möchte, sucht die betreffende Behörde auf, weist sich dort aus und erklärt den Austritt durch die Unterzeichnung einer entsprechenden Erklärung. Die Behörde stellt dann eine Bescheinigung über den Austritt aus.

Um keine Kirchensteuer mehr zu zahlen, muss anschließend die Lohnsteuerkarte entsprechend berichtigt werden. Dies geschieht durch die Behörde, die die Lohnsteuerkarte ausgestellt hat.

Die Bescheinigung über den Austritt sollte gut verwahrt werden, denn es soll schon vorgekommen sein, dass ein Kirchenaustritt Jahre oder Jahrzehnte später von der armen, auf Kirchensteuer angewiesenen Heiligen Institution angezweifelt wurde.

Hier herrscht die sogenannte Beweislastumkehr - Gottes Kinder, die einmal als Kirchenmitglied registriert worden sind, bleiben ein Leben lang beweispflichtig, nicht mehr Kirchenmitglied zu sein.

Ab dem 14. Lebensjahr ist Religionsmündigkeit erreicht, welchedie Entscheidung, der Kirche den Rücken zuzukehren, legitimiert.

Beim Austritt muss ein Lichtbildausweis vorgelegt werden. Bei Verheirateten wird außerdem gelegentlich die Vorlage der Heiratsurkunde, des Familienbuches oder zumindest Datum und Standesamt der Trauung verlangt.

Die Kosten dafür sind je nach Bundesland verschieden. In manchen Bundesländern werden beim Kirchenaustritt keine Gebühren erhoben. In anderen wird eine Gebühr fällig, die bis zu 50 Euro betragen kann.

Allerdings sei an dieser Stelle erwähnt, dass ich den Austritt aus rein materialistischen Gründen nicht besser empfinde, als die Motivation der Kirche, von Euch Steuern zu verlangen …

Um den Inhalt und die Tragweite dieses Artikels zu erfassen, möchte ich Euch auf die Informationen, welche Ihr dem diesem Artikel entnehmen könnt, verweisen !

Quelle Deltablog

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Das Kreuz mit der Kirche

Eine Sexualgeschichte des Christentums

Ein brillantes und zugleich erschütterndes Buch über die dunkelsten Seiten der kirchlichen Moral. Von einem der treffsichersten Kirchenkritiker unserer Zeit. Deschner geht ausführlich auf die sakrale Sexualität ein, auf den Klerus und seine Macht, das Zölibat, die Unterdrückung der Frau, Abtreibungen und Verhütung, bis zur Erbsünde und Homosexualität.

»Der Vatikan wird wohl ein ganzes Heer von Theologen aufbieten müssen, wenn er die Behauptungen Deschners widerlegen will. Ob es ihm gelingt, ist durchaus zweifelhaft. Denn der Autor belegt beinahe jeden Satz.« Münchner Merkur
Gebunden, 515 Seiten

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Der letzte Papst

Hat das Böse die Macht im Vatikan übernommen

Pater Dr. Dr. Dr. Malachi Martin war Berater und enger Vertrauter dreier Päpste. Er zählte zu den Insidern im Vatikan. In seinem Roman deckt er eine Verschwörung auf, die sich ein Außenstehender kaum vorzustellen vermag. Was Insider schon lange wussten und andere bereits geahnt haben, enthüllte Pater Martin kurz vor seinem Tod einem Journalisten: Das Buch ist ein Tatsachenbericht. Er habe teilweise Orte und Namen verändert und die Romanform gewählt, um bestimmte Personen zu schützen.
Pater Martin beschreibt in aller Dramatik eine Zeremonie im Vatikan aus dem Jahre 1963, die nichts anderes war als ein okkultes Ritual zur Inthronisierung des obersten gefallenen Engels Luzifer in die Führung der katholischen Kirche. Niemals seit der Gestalt des Nimrod im Alten Testament und seit dem Turmbau zu Babel haben es die Eliten der Macht aufgegeben, ihren fieberhaften Traum von der einen Weltregierung zu verfolgen. »Die tun ihr Möglichstes, um ihren Mann als Papst einsetzen zu können. Wenn ihnen das gelingt, dann wäre Satan wirklich der Herrscher«, so Pater Martin.

»Das dramatische Moment dieses Buches ist immens, der Konflikt zwischen Gut und Böse nahezu unkontrollierbar, die ungelösten Fragen verfolgen einen noch lange.« Wall Street Journal

Gebunden, 906 Seiten

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