Gen-Soja, Krankheiten, Unfruchtbarkeit, Tod

Folgen von 15 Jahren Gen-Soja-Anbau: Krankheiten, Unfruchtbarkeit, Tod

Isst Du Tofu, trinkst Du Sojamilch, Isst Du Fleisch von Tieren die vorwiegend mit Soja gefüttert wurden ? Denk mal darüber nach.

Der Filmautor Pablo Paciuk hat in Zusammenarbeit mit NABU einen Dokumentarfilm über die Situation in Südamerika gedreht. Seit vielen Jahren schon verfolgt Pablo Paciuk, wie sich sein Heimatland durch den Anbau von genmanipulierten Pflanzen immer mehr in eine Agrarwüste verwandelt.

Die Menschen vor Ort leiden an schweren Krankheiten, an Unfruchtbarkeit und erhöhter Kindersterblichkeit. Über diese fatalen Folgen und Fakten erfahren wir nur sehr wenig, denn die Agrarlobby ist mit den Medien und dem Staat so stark verflochten, dass es schier unmöglich ist, diese Entwicklungen transparent zu machen.

Gentechnisch veränderte Soja ist die Lebensader des internationalen Futter- und Lebensmittelmarktes. Billiges Fleisch, Milch und Eier lassen sich nur mit billiger Soja produzieren, die jedoch die Herkunftsländer teuer zu stehen kommen. Abgeholzte Regenwälder, zerstörte Umwelt, Vergiftungen von Mensch und Tier sind die Folge. Kann sich jemand vorstellen, dass hier in Europa tausende von Flugzeugen tonnenweise Pestizide versprühen? Eingesetzt wird dazu Monsantos Roundup, ein sehr umstrittenes Gift eines umstrittenen Konzerns.

Äußerst wichtig für Landwirte -und für alle, die Fleisch essen.
Kranke Schweine durch Gensoja

Deutschland.Die Schweine von 25 Betrieben , wurden im Jahr 2006 krank, bekamen Durchfall, Kümmerwuchs ( 100 g weniger Zunahme am Tag. ) Flecken am Schlögel, 90 % Ausfall bei künstl. Befruchtung, 10 % bei natürlicher. Alle diese Betriebe hatten Gensoja gefüttert.

Von Gesundheitsapostel

Siehe auch Soja  die abscheuliche Bohne

Transgene Pflanzen und Agrochemikalien

 

Unser täglich Gift

Du wirst mit Absicht vergiftet!

Die Gedankenlosigkeit tötet Euch!

Seilschaften deutscher Gentechnik

Unser täglich Gift

Soja – die abscheuliche Bohne

 

   

 

 

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Marie-Monique Robin
Monsanto – Mit Gift und Genen

Monsanto: Will dieses Gentechnik-Unternehmen die totale Kontrolle über alle Lebensmittel?

Seit Jahrzehnten ist der Bestseller von Monsanto das Unkrautvernichtungsmittel »Roundup «. Allerdings funktioniert es nur dann, wenn der Landwirt gleichzeitig auch das gentechnisch manipulierte Saatgut von Monsanto verwendet …

Diese Reportage deckt schonungslos die Verflechtungen von Monsanto mit der US-Nahrungsmittelbehörde FDA auf. Und macht damit auf eine Bedrohung aufmerksam, die nur den wenigsten Verbrauchern in ihrer vollen Bandbreite klar ist: Bereits heute stammt 90 % des in den USA angebauten Sojas von Monsanto. Und er ist natürlich gentechnisch verändert. Der weitaus größte Teil davon landet anschließend auf den Tellern der Verbraucher …

Monsanto versucht mit allen Mitteln, sich möglichst viele Patente auf gentechnisch verändertes Saatgut zu sichern. Dadurch ist es den Bauern verboten, einen Teil der Ernte als Saatgut für das nächste Jahr zurückzuhalten. Um dieses Ziel mit allen Mitteln durchzusetzen, betreibt Monsanto sogar eine eigene Gen-Polizei, die unter den amerikanischen Farmern Angst und Schrecken verbreitet. Könnte es eine bessere Lizenz im Gelddrucken geben als diese künstlich herbeigeführte Abhängigkeit? Doch es kommt noch schlimmer: Auch naturbelassene Mais-Saaten wurden bereits durch Monsanto-Saatgut verunreinigt und damit unbeabsichtigt gentechnisch verändert.

Droht uns demnächst nur noch »Frankenstein-Food« … oder kann dieser fatale Kreislauf noch aufgehalten werden?

DVD , 109 Minuten

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Antonio Inacio Andrioli, Richard Fuchs (Hrsg.)
Die Saat des Bösen
Das Geschäft mit der Gentechnik

Die EU aber auch die Bundesregierung fördern die Gentechnik im Interesse der Chemieindustrie. Die Risiken für die Menschheit sind kaum abzusehen. Lesen Sie in diesem Buch:

•Der ungeklärte Tod von 70 Milchkühen nach Langzeitfütterung mit Genmais
•Der Einfluß von Lobbyisten auf Brüssel und Berlin
•Monsanto-Strategie: weltweit keine konventionelle Soja mehr
•Ungekennzeichnetes Gen-Saatgut als Welthungerhilfe
•Vernichtung bäuerlicher Existenzen und wachsender Widerstand
•Monsanto: Mit 75 Angestellten in der Rechtsabteilung und einem 10-Millionen- Dollar-Etat gegen Bauern.

Paperback, 251 Seiten

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