Ein trauriger Tag für Deutschland

Dirk Müller zum Krisen-Gipfel. Ein trauriger Tag für Deutschland und das nicht wegen der EM-Niederlage gegen Italien.

Was heute Nacht geschehen ist, ist eine Schande sondergleichen, und Frau Merkel wird diesen Makel hoffentlich bis an ihr Lebensende mit sich herum tragen. Sie hat  heute Nacht das Beschreiten des deutschen Wegs in den Bankrott beschlossen. Denn eine Schuldenvergemeinschaftung sollte es ja nicht geben, so lange sie lebe. Heute Nacht hat sie die Tür dazu weit aufgestoßen. Lassen wir Dirk Müller das Abschlussplädoyer, das treffender nicht sein könnte:

“Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.

“Zitat Rothschild 1863″

Hört euch an was Dirk Müller zu sagen hat und verlinkt es überall oder sendet es weiter

Verräterclique billigt Euro-Fäkalpakt und die EU-Diktatur

In hoc discrimine rerum

Kommentar: Was Dirk Müller nicht auf die Reihen kriegt (oder nicht auf die Reihe kriegen darf) ist, dass alles so geplant war. Der ganze “Demokratie-Mummenschanz”, die Abstimmungen, die Gipfeltreffen, die künstlichen Diskussionen, alles nur Schauspielerei!

Die künstlich inszenierte “Finanzkrise” ist das Mittel zum eigentlichen Zweck: Die Einführung von genozidalen Diktaturen in Europa, aber auch in Nordamerika.

Deutschland wird nun zum dritten Mal, diesmal ohne Krieg mit Artillerie, Bomben und Granaten, sondern mit heimtückischen Finanzderivaten und korrupten Politikern, die sich als Deutsche ausgeben,  kaputt gemacht.

Die City of London hat den Kurs vorgegeben und die Hochverräter Schäuble und Merkel und das korrumpierte Pack im Reichstag stehen unter der Fuchtel (ob nun freiwillig oder nicht) einer perfiden Verschwörung, dessen Zentrum in London liegt.

Wenn wir jetzt unseren Arsch nicht in die Höhe kriegen, sind wir am Arsch. Garantiert!

Quelle: Politaia

Die Schuldenunion ist alternativlos angenommen

Merkel hat ihre Meinung in der Nachtsitzung während des EU-Gipfels geändert. Hat die Niederlage der Nationalmannschaft gegen Italien sie so demoralisiert? Oder hat die “dunkle Seite der Macht”, wie ich es im Artikel angekündigt habe, sie bedroht? Irgendwas ist mit ihr jedenfalls passiert.

Was es auch sein könnte, Merkel musste nachgeben, weil die Situation des Euro so katastrophal ist. Sie stimmte zu, dass die 17 Mitglieder der Eurozone, wobei bei 5 der Pleitegeier schon gelandet ist, die Rettungsgelder dirket an die Banken gehen, etwas was sie vorher ausgeschlossen hatte.

Die Opposition verlangte, sie muss in der heutigen Debatte im Bundestag ihre 180-Grad-Kehrtwende erklären. Aber das ist nur parteipolitisches Geplänkel. Die Würfel sind schon längst gefallen und Deutschland wird von seinen Politikern verraten.

Einer der wenigen die etwas wirklich kritisches gesagt haben ist Frank Schäffler FDP:

“Das ist ein Scheideweg für Europa. Die einen wollen Europa zu mehr Zentralismus führen und nennen es ESM oder ESFS am Ende steht der europäische Einheitsbürger. Meine Vorstellung ist ein Europa der Rechtsstaatlichkeit und Freiheit, der individuellen Freiheit. Der Euro ist ein zentralistisches Projekt, das jetzt korrigiert wird. Es ist kein Projekt von unten. Wer das will, muss die Menschen fragen nicht durch die kalte Küche. Wer Regeln verletzt, muss auch sanktioniert werden.” Es könne nicht sein, dass ein Staat immer über Rot fährt und die anderen die Strafzettel zahlen. Mit dem ESM und Fiskalpakt würden wir die Lunte an das Haus Europa legen.

Die Linke-Fraktionsvize Sahra Wagenknecht warf der Bundesregierung vor:

“Sie handeln wie Marionetten, die Puppenspieler sind die Banker.” Merkels Europa sei ein Projekt der Zerschlagung der sozialen Gerechtigkeit und der Demokratie sowie von Arbeitnehmerrechten. “Sie retten nicht den Euro, sondern die Euros der Millionäre”, sagte Wagenknecht.

Eigentlich haben die Abgeordneten über etwas abgestimmt, was bereits durch den Beschluss des EU-Gipfels zur Makulatur geworden ist. Der Bundestag hat am Freitagabend mit 491 Ja-Stimmen bei 111 Nein-Stimmen und sechs Enthaltungen dem Gesetzentwurf von Union und FDP zum Vertrag vom 2. März 2012 über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion (Fiskalvertrag) und dem Rettungsfonds ESM zugestimmt. Der deutsche Steuerzahler kommt in die Haftung, ohne mitbestimmen und mitreden zu können.

“So also stirbt die Freiheit, unter tosendem Applaus!” – Padmé Amidala

Dann gute Nacht und ein schmerzvolles Aufklatschen demnächst.

Quelle: Alles Schall und Rauch

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