Die Verbrechen des WWF

WWF – Der Pakt mit dem Panda – Monsanto und andere….

Die neulich gezeigte Dokumentation von ARD über WWF ( World Wide Fund For Nature) sorgt inzwischen für Aufsehen. Noch immer spenden viele Menschen in guter Absicht oder um sich das „schlechte Gewissen“ frei zu kaufen, – dieser, die Interessen der Lobby vertretenden Institution, ohne zu wissen, dass sie damit ihre eigene Zukunft „untergraben“.

Die Reportage zeigt u.a. dass sich der WWF an der Abholzung der Regenwälder beteiligt, das lukrative Geschäft mit den letzten Tigern, die Nähe und Zusammenarbeit mit schwer kriminellen Gentechnikkonzern wie z.B. Monsanto, die Bezahlung von Söldnern, die Vertreibung von Ureinwohnern aus deren Heimat, die Verschmutzung des Grundwassers durch Pestizide die vom WWF in toleriert werden, usw.

Siehe auch hier: Gen-Indusrtie

Zu den großzügigen „Gönnern“ und Spendern zählen unter anderen, für Menschenrechts- und Umweltverbrechen bekannte Unternehmen wie:  Starbucks,  Coca Cola, Kraft Foods, Cargill, Goldman Sachs, Monsanto, Shell, BP, McDonalds, Walt Disney Company, die Bergbau-Gesellschaft Rio Tinto, Wilmar International.

Bitte teil mir mit wenn die Filme nicht laufen

WWF –Die Hintergründe und was jeder Mensch darüber wissen sollte.

Faktum ist, dass Ihnen zwar bei einigen WWF Werbefilmen und  Vorträgen bei Wohltätigkeitsveranstaltungen bei den gezeigten Videos oder Dokumentationen die Krokodilstränen über das Schicksal der armen  Tiere über das Gesicht kollern, aber die Wirklichkeit sieht völlig anders aus. Auf den Punkt gebracht: Das WWF, geleitet von absoluten Verbrechern und Feinden von Mensch und Tier (jetzt auch Natur) verfolgt seit Jahrzehnten eine Politik und Ideologie die man als Eugenik oder Ausrottung der Menschheit bezeichnet.  Man liegt auch im Bett mit dem CoR (Klub of Rom) der schon vor Jahrzehnten eine Reduzierung der Menschheit auf wenige Auserwählte Millionen vorgeschlagen hatte.

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Pakt mit dem Panda

Rund 423.000 Menschen spenden regelmäßig Geld für die deutsche Sektion des WWF. Laut Jahresbericht 2009 kamen so 24,2 Millionen Euro zusammen. Und zumindest diesen Unterstützern muss die Umweltschutzorganisation mit dem Panda im Logo derzeit einiges erklären. Schuld daran ist ein Dokumentarfilm, den die ARD am späten Mittwochabend ausgestrahlt hat.

” Pakt mit dem Panda – was uns der WWF verschweigt” heißt das Werk des dreifach Grimme-Preis-gekrönten Filmemachers Wilfried Huismann. Der Film greift die Umweltschützer wegen vermeintlicher Nähe vor allem zur Agrarindustrie scharf an. Bei Reisen nach Indonesien, Indien, Argentinien und die USA hat Huismann höchst beunruhigende Bilder zusammengetragen. Sie zeigen zwangsumgesiedelte Naturvölker, durch Palmenplantagen ersetzte Urwälder, von Ökotouristen gestörte Tiger, Soja-Monokulturen bis zum Horizont – und all das vermeintlich mit dem Segen der Umweltschützer.

“Die Erde wird vom Agro-Business aufgeteilt – und der WWF ist mit von der Partie”, heißt es im Film. Die Kritik macht sich unter anderem daran fest, dass der WWF zusammen mit großen Agrarkonzernen wie Monsanto an sogenannten Runden Tischen für Soja- (RTRS) und Palmölproduzenten (RSPO) sitzt. Multinationale Industrieriesen könnten sich so selbst bei zweifelhaften Praktiken des Wohlwollens der Umweltschützer sicher sein. Doch damit nicht genug. Die Organisation setze sich auch für die großflächige Verbreitung von genverändertem Saatgut ein: “Der Panda hat sich mit der Gentechnikindustrie verbündet. Nur merken soll es keiner.”

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Die Gründer des WWF

  • Seine Königliche Hoheit Prinz Philip, Duke of Edinburgh, Earl of Merioneth und Baron Greenwich
  • Seine Königliche Hoheit Prinz Bernhard der Niederlande
  • Sir Peter Scott
  • Luc Hoffmann
  • Sir Julian Sorell Huxley
  • Guy Mountfort

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