Wir werden seit mehr als 20 Jahren angelogen das sich die Balken biegen. In Angst und Schrecken versetzt, fehl informiert über eine Krankheit, die es so gar nicht gibt, AIDS.
Um diesen Artikel weiterführend zu ergänzen, möchte ich Euch auf einen Vortrag von Michael Leitner hinweisen, der eine ideale Ergänzung zu „Keine Heilung –AIDS auf Rezept“ darstellt.
Hierbei berichtet M. Leitner über seine Erfahrungen, hinsichtlich seiner Recherchen in Bezug auf die angebliche, „tödliche“ Krankheit AIDS.
Auch er kommt zu dem Ergebnis, dass es sich hierbei um eine fiktive Krankheit handelt, welche nun schon seit einigen Jahrzehnten, der Pharmaindustrie reiche Gewinne beschert.
Skrupellos und ohne jegliche Rücksicht werden die ohnehin schon verängstigten, traurigen Menschen, welche angeblich, HIV-positv „getestet“ wurden, bis in den Tod – verursacht durch die Verabreichung verschiedener Medikamente – hinein gequält.
Eine kritische Analyse der AIDS-Hysterie. Absurde Statistiken, schlampige Virusnachweise, untaugliche Tests und illegale Medikamente!
Seit mehr als 20 Jahren ist AIDS in den Schlagzeilen. Doch schaut man hinter die Kulissen der “HIVologen”, dann treten erstaunliche Tatsachen zu Tage.
Michael Leitner (Journalist) hat hinter die Kulissen der AIDS-Industrie geblickt. In seinem Vortrag beweist er, dass die HIV-Industrie nur Irrtümer, Fälschungen, Widersprüche und Todesopfer produziert hat. Das untermauert er anhand von Artikeln aus Ärztezeitung und Ärzteblatt, Veröffentlichungen des Robert Koch Institutes und vielen weiteren Dokumenten.
Und wieder trifft die Tatsache zu (wie in nahezu allen wichtigen Dingen), dass eher das Gegenteil dessen, was der Masse als Wahrheit verkauft wird, der Realität entspricht.
Eine kritische Analyse der AIDS-Hysterie. Absurde Statistiken, schlampige Virusnachweise, untaugliche Tests und illegale Medikamente!
Seit mehr als 20 Jahren ist AIDS in den Schlagzeilen. Doch schaut man hinter die Kulissen der “HIVologen”, dann treten erstaunliche Tatsachen zu Tage.
Michael Leitner (Journalist) hat hinter die Kulissen der AIDS-Industrie geblickt. In seinem Vortrag beweist er, dass die HIV-Industrie nur Irrtümer, Fälschungen, Widersprüche und Todesopfer produziert hat. Das untermauert er anhand von Artikeln aus Ärztezeitung und Ärzteblatt, Veröffentlichungen des Robert Koch Institutes und vielen weiteren Dokumenten.
Leitner meint” Aids übersetzt ist:
Allgemeine -Intellektuelle-Denk-Schwäche
unbedingt ansehen, die Aidslüge
Die Aidslüge, House of Numbers
Klick auf das Buch

Michael Leitner
Mythos HIV
»Das Buch ‘Mythos HIV’ ist eine fundierte, auch für Laien verständliche Bestandsaufnahme der Widersprüche, welche die AIDS-Forschung in 20 Jahren produziert hat. Tatsächlich gibt es keine wissenschaftliche Veröffentlichung, in der die Existenz des ‘AIDS-Virus’ HIV schlüssig nachgewiesen worden wäre. Arbeiten, in denen solche Nachweise behauptet werden, basieren auf ausgeprägtem Wunschdenken seitens der beteiligten Wissenschaftler. Die HIV-Tests reagieren auf über 70 Krankheiten positiv. Das Schlimmste an der AIDS-Forschung aber sind die Medikamente, die sie hervorgebracht hat. Ein großer Teil der AIDS-Patienten stirbt gerade an den Wirkungen dieser Medikamente.«
Prof. Dr. Heinz-Ludwig Sänger, Träger des Robert-Koch-Preises, emeritierter Direktor des Max-Planck-Institutes für Biochemie in Martinsried.
»Die meisten Menschen sind sich nicht darüber im klaren, dass unsere Naturwissenschaften heute eine Branche der freien Marktwirtschaft sind. Es herrscht ein ungeheurer Entdeckungsdruck, weil die Forscher sonst kein Geld bekommen. In Wissenschaftsjournals wird sehr viel Mist publiziert. Es gibt sogar Studien, die frei erfunden sind. Ich weiß nicht, wie viele Faust-Naturen in die Naturwissenschaften gegangen sind. Aber die Medizin hat schon immer gewusst, was gut für sie ist.« Prof. Dr. Erwin Chargaff, Molekularbiologe
»Ich kann keinen einzigen Biologen finden, der mir Beweise dafür geben kann, dass HIV die wahrscheinliche Ursache von AIDS ist. Bei einem so wichtigen Thema sollte es irgendwo eine Sammlung von wissenschaftlichen Unterlagen geben. Aber diese sind nicht zu bekommen. Wenn Sie einen Virologen danach fragen, bekommen Sie keine Antwort. Ihnen werden vielmehr Wutanfälle entgegengebracht.«
Dr. Kary Mullis, Biochemiker, 1993, Nobelpreis für Chemie, Sunday Times, 26.04.1992
Paperback, 315 Seiten, 2000, zahlreiche Abbildungen
Klick auf die DVD

Brent W. Leung
House of Numbers
Die Wahrheit über HIV und AIDS!
Was ist der HI-Virus? Worum handelt es sich bei AIDS? Was wird unternommen, um die Krankheit zu heilen? Diese Fragen regten den kanadischen Filmemacher Brent Leung zu einer Reise um die Welt an. Sie führte ihn zur Elite der medizinischen Forschungswelt und in die Slums Südafrikas. In seiner Dokumentation stellt er fest, dass AIDS zwar einerseits seit 28 Jahren auf den Titelseiten der Nachrichtenmagazine erscheint, man andererseits aber wenig darüber weiß. Trotz immenser Forschungsanstrengungen, erheblicher Zeit und einer Unmenge von Geldern, ist keine Heilung der Krankheit in Sicht.
Leung zeichnet das Bild eines Forschungsestablishments im Zustand der Verwirrung und eine Gesundheitspolitik, die völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Es gelang ihm, Zugang zu einer bemerkenswerten Bandbreite der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten in der HIV/AIDS-Forschung zu bekommen – darunter die Entdecker des HIV, Präsidentenberater, Nobelpreisträger und der UN-AIDS-Exekutivdirektor sowie Überlebende der Krankheit und Aktivisten. Einer der erhellendsten Momente ist möglicherweise das Interview mit dem Mediziner Prof. Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des HIV erhielt. House of Numbers zeigt überraschende Enthüllungen und erstaunliche Widersprüche auf.
Mit diesem Film liegen erstmals die unzensierten persönlichen Ansichten der wichtigsten Beteiligten vor. Dieser Film erschüttert die Grundlagen, auf denen das hergebrachte Wissen über AIDS beruht. Wenn, wie es der südafrikanische Gesundheitsschützer Pephsile Maseko formulierte, »dies der Beginn eines Krieges ist, […] eines Krieges, der uns unsere Gesundheit zurückbringen soll«, dann könnte House of Numbers die erste Salve in dem Kampf darstellen, Vernunft und Klarheit in die Auseinandersetzung zu bringen.
House of Numbers wurde auf einigen der prestigeträchtigsten Filmfestivals aufgeführt und erhielt über 30 Preise. Mehrfach wurde er als »bester Film des Festivals« ausgezeichnet.
DVD, ca. 90 Min., komplett in Deutsch


