Chemtrails und HAARP

Brigitta Zuber, eine Chemtrail-Kritikerin, stellt sich in diesem Interview mit Michael Vogt dieser brisanten Thematik.

Für die einen ist es eine Verschwörungstheorie, für viele Menschen jedoch traurige Gewissheit: Basierend auf einem Nato-Programm zur Eindämmung der angeblichen globalen Erwärmung, sprühen Militärflugzeuge ein Aluminium-Barium- Polymergemisch in unsere Atmosphäre, um das Sonnenlicht in den Weltraum zu reflektieren , bevor es absorbiert werden kann.


Jeder kennt sie – jeder hat sie schon gesehen. Die Streifen am Himmel.

Es gibt inzwischen genügend Bildmaterial, das zeigt, es sind keine normalen Flugbewegungen und keine normalen Kondensstreifen. Denn diese sind oft sehr kurzlebig und nach wenigen Minuten wieder verschwunden. Chemtrails halten sich oft über den ganzen Tag oder auch länger – am Ende bekommt der Himmel ein geschlossen milchiges Aussehen, die Sonne kommt nicht mehr durch und der eigentlich vorhandene blaue Himmel verschwindet hinter Schleiern.
Es grenzt geradezu an Perversion, wenn man für seinen PKW eine Feinstaubplakette aufgezwungen bekommt und das CO2 Klimaschwindeltheater betrachtet. Gleichzeitig wird aber unsere lebensnotwendige Atmosphäre kontaminiert und verunreingt.
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Chris Haderer, Peter Hiess
Chemtrails

Muster am Himmel – Indizien für eine globale Bedrohung?

Manchmal sind die Dinge nicht das, was sie zu sein scheinen. Und dann steckt hinter einer beeindruckenden Wolkenformation möglicherweise kein Naturschauspiel, sondern eine chemische Bombe.
Seit einigen Monaten befällt viele Menschen ein beklemmendes Gefühl, wenn sie den Himmel betrachten. Schuld daran sind mysteriöse Kondensstreifen, die sich nach wenigen Minuten nicht auflösen, sondern breiter werden, stundenlang zu sehen sind oder gar den Himmel mit einem Grauschleier überziehen. Diese »Chemtrails« (abgeleitet von »Contrail«, der englischen Bezeichnung für Kondensstreifen) sind nach Ansicht einiger Experten sichtbare Spuren geheimer Versuche, mit denen die vom Menschen erzeugte Klimaveränderung aufgehalten oder rückgängig gemacht werden soll.
Sind die dabei ausgebrachten Chemikalien wirklich ungefährlich? Fallen menschliche »Kollateralschäden« bei so einem gigantischen Experiment überhaupt ins Gewicht? Stecken möglicherweise noch viel heimtückischere Machenschaften hinter dieser Verschwörung am Himmel?
Das erste Buch zum Thema auf dem deutschsprachigen Markt beantwortet einige dieser Fragen – und stellt viele neue. Denn: Nicht alles Gute kommt von oben!

gebunden, 136 Seiten, 2005, durchgehend farbig illustriert

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