Welche Bilder die Wahrheit rüberbringen und welche nicht, soll hier nicht
hinterfragt werden. Es sind Bilder dabei, die zu Propagandazwecken
missbraucht werden. Es soll auch nicht das eine Schreckliche mit dem anderen Schrecklichen verglichen werden. Beides ist unvergleichlich.
Und doch lohnt es sich, drüber nachzudenken. Frieden auf Erden JETZT!
Linke Bilderserie:
Das und viel mehr wirft man den
Deutschen gegenüber den Juden vor
(1939 ‐ 1945): Großdeutsches Reich
Rechte Bilderserie:
Das und viel mehr wirft man den
Juden gegenüber den Palästinensern
heute vor:
Israel letztes Jahrzehnt
Weckruf-2010-08-11-Großdeutsches-Reich-Israel-Bilder
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Die Macht des Zionismus in den USA
James Petras ist Professor Emeritus. Er lehrte Soziologie an der Binghamton University, New York, USA. An der Mary’s University, Halifax, Nova Scotia, Kanada war er Assistenzprofessor. Er scheut keine Tabus und liefert überraschende Tatsachen:
•Zwischen Israel und USA existiert eine Beziehung sui generis.
•Im US-Kongress und im US-Senat sitzen mehr Zionisten als in der Knesset.
•Pro-israelische Lobbys kontrollieren Medien, die öffentliche Meinung und die Wahlen in den USA.
•Die US-Außenpolitik im Nahen Osten wird von Israel und den proisraelischen Lobbys in den Vereinigten Staaten gesteuert.
•Die USA führen Krieg im Nahen Osten, obwohl das nicht einmal ihren imperialen Zielen nützt.
•Israel dämonisiert den Iran und die USA beten es nach.
•Israels Agenten spionieren die USA aus und bleiben unbestraft.
•Israel will eine »Endlösung« in Palästina. Folter und Bomben vertreiben die Palästinenser. Petras demaskiert den israelischen Kolonialismus.
•Petras entlarvt die Opferrolle Israels. Er lässt die tatsächlichen Opfer sprechen. Er klagt die ethnische Säuberung an.
•Er kritisiert die proisraelische Einstellung der US-amerikanischen Intellektuellen und ihre Verbeugung vor der Keule des »Antisemitismus«.
•Der Vorwurf des »Antisemitismus« wird immer gerade von denen erhoben, die selbst die Semiten foltern und mit modernsten Waffen massakrieren.
•Petras zerstört die Legenden über die israelische Demokratie.
Paperback, 211 Seiten


