Totales Quecksilber- u. Amalgamverbot in Schweden
Abstract – Amalgam gilt noch heute als das Grundversorgungsmaterial in der Zahnmedizin. Die darin enthaltenen Schwermetalle akkumulieren im Gehirn, Nieren, Leber und führen zur Schädigung des Immunsystems. Auch das Knochenmark und die roten Blutkörperchen werden negativ beeinträchtigt.
Symptome:
Die Symptome bei einer Quecksilberintoxikation sind vielfältig und können u.a. Konzentrations- und Merkfähigkeitsstörungen, Tremor mercurialis, Schwindel, Anämie, Koordinationsstörungen, häufige Krämpfe in den Beinen, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Tinnitus, Erschöpfung, Angst- und Panikattacken, Depressionen, chronische Müdigkeit, kognitive und motorische Fehlfunktionen, emotionale Instabilität, unprovozierte Suizidgedanken, Hyperaktivität, Reizbarkeit (Erethismus mercurialis) Schizophrenie, Herzrythmusstörungen, Impotenz, Haarausfall, Menstruationsbeschwerden, Fehlgeburten, Zahnfleischentzündung, Zungenbrennen, entzündliche und ulzerative Veränderungen der Mundschleimhaut besonders am Zahnfleischrand, bei längerer Einwirkung dunkler Saum des Zahnfleischrandes (Stomatitis mercurialis), metallischer Geschmack, Candida, Chronic Fatigue, Allergien, Verdauungsbeschwerden, häufiges Wasserlassen vor allem nachts und Asthma einschließen.
Allergien auf Quecksilber
Allergische Reaktionen auf geringste Spuren von Quecksilber werden in den Lehrbüchern der Toxikologie beschrieben. So kann bereits ein kurzer Aufenthalt in einem Raum, in dem sich nur kleine Mengen Quecksilber etwa in den Spalten des Fußbodens befinden, ausreichen um zu heftigen Schwellungen der Schleimhäute der Nase und Atemwege zu führen. Dabei handelt es sich nicht um eine toxische Quecksilberwirkung, sondern um eine allergische Reaktion. Bei einer derartigen Hypersensibilität können Amalgamfüllungen unangenehme Reaktionen, einschließlich Hautreaktionen, Kopfschmerzen, Asthma, Ekzeme und Verdauungsbeschwerden auslösen.
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Energieverlust und Krankheit durch Zahnherde
Schockierend: »Rund 70 % aller Erkrankungen an inneren Organen sind auf kranke Zähne zurückzuführen«
Leiden Sie an Krankheiten, ohne dass sich eine wirkliche Ursache dafür finden lässt? Dann können zum Beispiel giftige Zahnfüllungen oder verborgene Zahnschäden die Ursache sein. Unerkannte Zahnherde können eine ganze Reihe von Beschwerden und Krankheiten auslösen: Allergien, Dickdarmentzündungen, Epilepsien, Furunkel, Haarausfall, Arthritis, Depressionen, Durchfall, Schlafstörungen und noch viele weitere. Und wenn Sie Amalgamfüllungen haben, dann kommen noch eine ganze Reihe weiterer Bedrohungen hinzu, zum Beispiel Nierenschäden, Rheuma, psychische Störungen oder auch Zahnausfall. Hätten Sie das gedacht? Besonders fatal: Gerade weil die wahre Ursache nicht erkannt wird, wird oft nur an den Symptomen »herumgedoktert« – mit unglaublichen Nebenwirkungen.
Dieses Buch klärt auf: Warum das Kauen eines zuckerfreien Kaugummis nach dem Essen nichts hilft
•Warum zu viel Fluor (zum Beispiel in Zahnpasta!) den Alterungsprozess beschleunigt, das Immunsystem schwächt und das Zahnfleisch schädigt
•Weshalb selbst tote Zähne ein Risiko darstellen können
•Welche Zahnfüllungen extrem bedenklich – und welche bei richtiger Verwendung praktisch problemlos sind …
Ein Wegweiser zur Selbsthilfe und Heilung
Paperback, 301 Seiten


