Jo Conrad im Gespräch mit Alexander Wagandt zu den Energien der Zeit, Sonnenaktivitäten, Erdbeben, und interessanten Zusammenhängen.Und natürlich wie stets um die im Hintergrund wirkenden Kräfte und Energien.
Zeitqualität? Was soll das sein? Das sich das, was wir Zeit nennen, quantitativ messen lässt ist zumindest jedem der eine Uhr trägt bekannt. Das es aber neben der Messung der “Quantität der Zeit” auch eine “Qualität der Zeit” gibt ist heutzutage nur noch Wenigen bewusst. Am ehesten vermitteln lässt sich der Ansatz hinter der Zeitqualität wohl noch in Zusammenhang mit den Jahreszeiten die offensichtlich unterschiedliche Qualitäten und Ausprägungen erkennbar werden lassen. So eignet sich die “Qualität” des Winters eben nicht für ein aussähen von Pflanzensamen. Oder denke an den Mondkalender, der inzwischen u.a. wieder mehr in der alternativen Landwirtschaft an Bedeutung gewinnt. Hier geht es nicht um “erdachte” oder “spinnerte” Einflüsse sondern um das erkennen von Rhythmen. Von Zyklen die unterschiedliche Qualitäten beinhalten


