Wie reisst man scharfe Bräute auf ?
Hier eine kleine Hilfestellung, wie man es schafft das Objekt seiner Leidenschaft rum zukriegen. Erst mal schön duschen, zähne putzen und Deo nicht vergessen. Mach dich schick und komm auf keinen Fall zu spät.
scharfe_Katzen
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Gespräche mit Katzen
Eine Ihrer Katzen kommt von draußen hereingestürmt und maunzt Ihnen aufgeregt etwas zu oder lässt Sie den ganzen Tag nicht aus den Augen – wüssten Sie da nicht gerne, was die Samtpfote Ihnen mitteilen möchte?
Karin Müller zeigt Ihnen, wie Sie die telepathische Verbindung zu Ihren vierbeinigen Begleitern aufbauen. Denn die Fähigkeit zum Gedankenaustausch mit den Tieren kann jeder erlernen. Wie es geht, diesen sechsten Sinn zu aktivieren, wie man Schritt für Schritt mit seiner Katze Gedanken austauschen kann, das erfahren Sie in diesem Buch.
Gebunden, 214 Seiten, zahlreiche Abbildungen
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Katzen würden Mäuse kaufen
Schwarzbuch Tierfutter
Zufrieden schnurrt ein hübscher Kater mit glänzendem Fell – nachdem er sein Fressen bekommen hat …
Glaubt man der Werbung, so ist für unsere Haustiere das Beste gerade gut genug. Doch die Realität sieht anders aus: Wußten Sie, daß aus Erdgas ein bizarrer Fleischersatz hergestellt wird? Für Menschen verboten, für Tiere erlaubt. Mit Aromen, Geschmacksverstärkern, Konservierungs- und Farbstoffen und dem ganzen Arsenal der Kunstnahrungs-hexenküche wird ein leckeres Menü für Waldi und Minka zubereitet. Und die Zukunft hat schon begonnen: Mit Biotechnologie und High-Tech landen Bakterien und Pilze im Freßnapf unserer Lieblinge. Die Tiere leiden und die Menschen mit. Hunde und Katzen bekommen Diabetes, Herzkrankheiten und Krebs, Schweine haben Darmprobleme, und unter Rindern breiten sich gefährliche Bakterien aus, die auch den Menschen befallen können. Sie sind nicht nur im Fleisch, sondern bereits im Trinkwasser zu finden. Die Perversion, die hinter dem globalen Tierfutter-Business steht, stinkt zum Himmel – und trifft nun auch den Menschen.
»Die Produkte bestehen aus Müll! Im Tierfutter stecken gammelnde Kadaver, warnt Hans-Ulrich Grimm. Damit die Abfälle haltbar bleiben, werden sie einfach mit Konservierungsstoffen behandelt. Weil die Tiere es sonst nicht anrühren würden, kommen noch Aromen, Geschmacksverstärker und Süßstoffe dazu.« Die Tageszeitung, Paperback, 207 Seiten, 2007


