EU Naturmedizinverbot: Sieg der Pharma Lobby

Staatliche Terrorisierung und Tyrannisierung sowie Versklavung und Vergewaltigung der Bevölkerung im Auftrag und für die Profit-Interessen der Chemie- und Pharma-Lobby. Die transnationale Chemie-/Pharma-Industrie will die Naturheilkunde zerstören oder in ihre Gewalt bekommen und verhindern, daß kranke Menschen mit Hilfe der Natur gesund werden und bleiben.

Von Norbert Knobloch

Die „Gesundheits-Gesetze“ der Brüsseler EU-Bürokratie dienen nicht zu unserem „Schutz“, wie heuchlerisch-verlogen behauptet wird. Sie dienen als Waffe gegen uns und als Instrument für die Profit-Interessen der globalen, privaten Arzneimittel- und Pharma-Industrie, die, ebenso wie die Düngemittel- und Pestizid-Industrie, aus Tochtergesellschaften der noch größeren globalen Kartell-Unternehmen der Chemie- u. Erdöl-Industrie besteht.

Die U.S.-Amerikanische Food and Drug Administration (Pendant der deutschen Arzneimittel Kommission) fordert allen Ernstes Strafen von bis zu 30 (dreißig!) Jahren Gefängnis für Menschen, die öffentlich für die Anwendung von nachweislich unschädlichen und wirksamen Naturheilmitteln eintreten, die seit Jahrzehnten, Jahrhunderten oder sogar Jahrtausenden erprobt und bewährt sind!

Seit 1963 ist in vielen Bundesstaaten der U.S.A. jeder Arzt, der das einzige nachweislich wirksame und ungefährliche Krebs-Medikament Laetril (Vitamin B 17) verordnet oder anwendet, angeklagt und verurteilt worden!

Ärzte und Patienten werden medienwirksam von schwerbewaffneten Sonder -Einheiten in Arzt-Praxen verhaftet und in Handschellen wie Schwerverbrecher abgeführt! (Dabei ist namentlich ein Todesfall eines krebskranken Kindes dokumentiert, dem bei dem Überfall auf die Praxis von den uniformierten Staats-Schergen die Kanüle mit der Laetril-Infusion brutal aus der Vene gerissen wurde und das verstarb! [Namen des Arztes und des Kindes dem Verf. bekannt])

In den U.S.A. und Kanada darf Laetril nicht mehr hergestellt, beworben, abgegeben oder auch nur getestet werden! (Pressemitteilung des „Gesundheits“-Ministeriums und der FDA vom 1. September 1971) Es gibt sogar ein Gesetz, nach dem nicht nur Verordnung, Verabreichung und Vertrieb von Laetril illegal sind, sondern sogar (kein Witz!) „jegliche Erklärung, daß die besagten Substanzen für die Eindämmung, Linderung oder Heilung von Krebs irgendeinen Wert hätten“! (§ 10400.1, Absatz 17 des Californian Administrative Code)

Die Food and Drug Administration ließ alle Bittermandel-Bäume in den U.S.A. fällen (sic!) sowie Bittermandeln und bittere Aprikosenkerne aus den Naturkostläden und Reformhäusern entfernen! (Requirements of the United States Food, Drug, and Cosmetic Act, FDA Publication No. 2, Juni 1970, S. 26) Nach neueren Erlässen der FDA ist es nicht mehr erlaubt, öffentlich zu sagen oder auch nur anzudeuten, daß Nahrungsergänzungen aus natürlichen Zutaten (z. B. Vitamin-Präparate aus natürlichen Stoffen) den von der Pharma-Industrie künstlich im Labor synthetisierten überlegen seien (was sie de facto ja sind). Der Hersteller darf nicht einmal mehr auf dem Etikett angeben, aus welchem Rohstoff das Präparat hergestellt wurde. So wird de facto eine wahrheitsgemäße Kennzeichnung der Ware von der FDA nicht nur verhindert, sondern sogar gezielt verboten!

Der teuflischste Trick der Pharma-Lobby ist es, eine gesetzliche Abgrenzung zwischen Nahrungs- und Heilmitteln erreicht zu haben. Mit der willkürlichen „Definition“ von Heilkräutern wie Kamille und Pfefferminze zu „Medikamenten“ sind Heilaussagen über zigtausende von Pflanzen und tierische Naturprodukte wie Butter, Honig etc. „illegal“ und strafbar (kein Witz!)! Wer in den USA und Kanada öffentlich sagt oder schreibt, bei Erkältung helfe es, Vitamin-C-haltige Zitrusfrüchte zu essen oder deren Saft zu trinken, macht sich dort strafbar (ebenfalls kein Witz!)! Heilaussagen zu solcherart zu „Medikamenten“ umdefinierten Pflanzen und ihren Inhaltsstoffen sowie deren Bewerbung und Verkauf als „Naturheilmittel“ sind dort nur noch der Pharma-Industrie erlaubt!

In den U.S.A. sind seitdem unzählige Menschen, die zum Thema „Gesundheit und Naturheilkunde“ publizieren und Vorträge halten, auf der Grundlage dieser restriktiven Gesetze verhaftet, angeklagt und verurteilt worden; Bücher und andere Druckerzeugnisse mit solchen Aussagen sind per Gerichtsbeschluß verboten worden. Diese restriktiven Gesetze liefern eine Steilvorlage für Willkür:

Wer für eine vegane Ernährung zur Linderung von Stoffwechsel-Erkrankungen eintritt, praktiziert „Medizin ohne Zulassung“! Wer zu einer Ernährungs-Umstellung gegen Übergewicht rät, praktiziert „Medizin ohne Zulassung“! Wer pflanzliche Rohkost mit vielen Ballaststoffen gegen Verstopfung vorschlägt, praktiziert „Medizin ohne Zulassung“! Wer die Einnahme von getrockneten Heidelbeeren oder Kohle-Tabletten gegen Durchfall empfiehlt, praktiziert „Medizin ohne Zulassung“! Wer die Einnahme von natürlichem Vitamin C oder heißer Milch mit Honig gegen Erkältungs-Beschwerden propagiert, praktiziert „Medizin ohne Zulassung“! Wer zu Quark- oder Heilerde-Packungen gegen Prellungen rät, praktiziert „Medizin ohne Zulassung“! (Kein Witz!)

Bald wird das auch in der quasi-diktatorischen EU-Bürokratie so sein: Am 31. März 2011 treten die „Europäischen Regelungen zur Registrierung traditionell verwendeter Arzneimittel“ voll in Kraft. Damit endet die 2004 beschlossene Übergangsphase, bis zu deren Ende pflanzliche Produkte entweder eine offizielle von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (European Food Safety Authority [EFSA]) genehmigte Aussage zum gesundheitlichen Nutzen aufweisen oder aber als pflanzliches Arzneimittel registriert sein müssen (z. B. bittere Aprikosenkerne / Bittermandeln). Bereits 2004 mußten auf der Grundlage dieser „Europäischen Regelungen“ mehr als 6000 (!) phyto-therapeutische, ayurvedische und homöopathische Präparate vom Markt genommen werden!

Die sog. Health Claim Directive der EU legt fest, daß gesundheitsbezogene Aussagen auf Nahrungsmittel in Zukunft von der EFSA genehmigt (!) werden müssen. Produkte der traditionellen Naturheilkunde mit pflanzlichen Inhaltsstoffen (Ayurveda!) haben aber de facto kaum eine Chance, eine solche „Genehmigung“ zu erhalten. Die EFSA hat für Phyto-Therapeutika (Heilkräuter, Gewürze, Tees etc.) extrem hohe, völlig überzogene Anforderungen festgelegt – höher als für die Zulassung synthetisierter, allopathischer Medikamente der chemisch-pharmazeutischen Industrie!

Wie konkret und aktuell die drohende Gefahr und wie weit der Prozeß schon vorangetrieben worden ist, zeigt ein Blick ins Weltnetz (World Wide Net): In seiner „Stellungnahme“ Nr. 014/2007 vom 3. Mai 2007 betreibt das Bundesinstitut für Risikobewertung (Thielallee 88 – 92, 14195 Berlin, Tel.: [030] 84 12 – 43 00 begin_of_the_skype_highlighting              [030] 84 12 – 43 00      end_of_the_skype_highlighting, e-mail: pressestelle@bfr.bund.de) auf seiner Internet-Seite www.bfr.bund.de unter der reißerischen Überschrift „Bittere Aprikosenkerne können zu Vergiftungen führen. Verzehr von bitteren Aprikosenkernen ist gesundheitlich bedenklich.“  vorsätzlich Täuschung und Irreführung der Öffentlichkeit. Dort werden, unter einem heuchlerisch vorgetäuschten Anschein von angeblicher „Seriosität“ und „Wissenschaftlichkeit“ sowie unter dem niederträchtig vorgeschobenen Vorwand des „Schutzes der Gesundheit der Bevölkerung“, die Wahrheit geleugnet und die Tatsachen verdreht – wie stets von den willfährigen Handlangern und skrupellosen Schergen der mächtigen, transnationalen chemisch-pharmazeutischen Industrie.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung denkt laut über Einschränkungen, Verbot und Bestrafung (!) des Vertriebes von bitteren Aprikosenkernen nach und „begrüßt die derzeit auf EU-Ebene [„Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit“ EFSA] stattfindenden Bestrebungen zur Regulierung des direkten Verzehrs [des Verzehrs!] von angebotenen bitteren Aprikosenkernen.“!

Bürger, wacht endlich auf und wehret wenigstens diesmal den Anfängen –bevor es zu spät ist, denn „der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch“!

Die transnationale Chemie-/Pharma-Industrie will die Naturheilkunde zerstören oder in ihre Gewalt bekommen und verhindern, daß kranke Menschen mit Hilfe der Natur gesund werden und bleiben – weil sie daran nicht verdienen kann, sondern nur an ihren synthetisierten, patentierten, allopathischen Medikamenten. Jeder Mensch soll zu einem kranken Dauer-Patienten gemacht werden:

Nur ein chronisch kranker Patient ist ein „guter“ (profitabler) Patient.

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Adressat: Petitionskommitte der Europäischen Gemeinschaft

Petition unterschreiben

Hintergrund (Präambel):

Die Richtilinie bezüglich traditioneller Kräuter-Heilmittel (Traditional Herbal Medicinal Products Directive, THMPD) wird als ein Dienst and den europäischen Bürgern und als einfach anzuwenden dargestellt. Eine nähere Untersuchung ihrer schon praktizierten Methoden zeigt jedoch, dass es sich in Wirklichkeit um eine drastische Einschränkung der Rechte des Einzelnen auf ungehinderten Zugang zu den gesundheitlichen Behandlungsmethoden seiner Wahl handelt.

Wenngleich es Bürgern nutzen mag, dass Regierungsstellen Rat bzgl. Wirksamkeit und Unbedenklichkeit von Produkten geben, die bislang allgemein und frei benutzt worden waren, indem sie eine bestimmte Untersuchungsmethode anwenden, mag diese Information nicht unbedingt den Bdürfnissen des Einzelnen gerecht werden und setzt voraus, dass es nur ein System zur Erlangung akkurater und nützlicher Information gibt. Das bedeutet so viel, wie wenn man nur eine Religion als akzeptierte Quelle der Wahrheit erlauben würde.

Die Kosten und Systeme, die die THMPD erfordert, sind im Allgemeinen nicht tragbar für kleine Hersteller, welche die hauptsächlichen Bezugsquellen für Kräuterprodukte darstellen. Das Resultat ist ein unfairer Wettbewerbsvorteil für multinationale Konzerne, welcher letztlich den Zugang des Einzelnen zu Qualität und Auswahl bei Kräuter-Heilmitteln einschränkt.

Mit der THMPD hat die Europäische Gemeinschaft die ungeschriebenen Rechte eines jeden Menschen auf freie Wahl und Zugang zu Methoden der Erhaltung und Behandlung seiner Gesundheit überschritten und schränkt sie erheblich ein. Dies ist eine gefährliche Usurpation der Bürgerrechte, die voraussetzt, dass der Einzelne nicht die Fähigkeit besitzt, angemessene Entscheidungen bzgl. seiner Gesundheit zu treffen. Selbstbestimmung im Bereich der Gesundheit muss als ein unverletzliches Recht des Bürgers behandelt werden, und die THMPD setzt dieses Recht außer Kraft.

BITTE BEACHTEN SIE, DASS DIE EU GÜLTIGE ADRESSEN VERLANGT. WENN SIE IHRE ADRESSE NICHT ANGEBEN, KANN IHRE UNTERSCHRIFT NICHT MITGEZÄHLT WERDEN. ADDRESSEN WERDEN VERTRAULICH BEHANDELT – SIE SIND FÜR DIE ÖFFENTLICHKEIT NICHT SICHTBAR. (SIE HABEN AUCH DIE WAHL, IHREN NAMEN GEHEIMZUHALTEN.)

Unterschriften von außerhalb der EU werden nicht mitgezählt. Dennoch heißen wir sie als einen Ausdruck der Solidarität mit diesem Anliegen willkommen.

Petition:

Wir rufen das Europa-Parlament dazu auf, der Richtlinie bezüglich traditioneller Kräuter-Heilmittel [Traditional Herbal Medicinal Products Directive (THMPD), Directive 2004/24/EC], die darauf abzielt, den freien Zugang zu einer großen Mehrheit von Kräuter-Heilmitteln vom 1. April 2011 an zu beschränken, Einhalt zu gebieten.

Die THMPD schränkt die Rechte eines jeden europäischen Bürgers auf Selbstbestimmung im Bereich seiner Gesundheit ein. Sie geht weit über vernünftige Kontrollen gefährlicher Produkte hinaus, hin zu Nötigung und Zwang, indem sie die Optionen zur Behandlung der eigenen Gesundheit begrenzt.

Die Öffentlichkeit muss weiterhin, ohne Unterbrechung, Zugang zu Kräuterprodukten haben, die bislang traditionell frei verfügbar waren.

Petition unterschreiben

Die Petition “Stop der Richtlinie bezüglich traditioneller Kräuter-Heilmittel” an das Petitionskommitte der Europäischen Gemeinschaft wurde von Heidi Stevenson geschrieben und wird kostenlos durch GoPetition repräsentiert. Autor hier kontaktieren.

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Die Medizin-Mafia

“Die Gesundheit der Bürger ist eine Ware, die gekauft und verkauft wird.” Francois Mitte

Das Geschäft mit der Krankheit ist ein gigantischer Milliardenmarkt. Je mehr Patienten es gibt, desto öfter sind sie krank. Je länger sie krank sind, desto mehr Geld bringt es! Die Medizin-Mafia ist allmächtig. Der Wettbewerb wird eliminiert. Forscher werden umorientiert. Andersdenkende werden ins Gefängnis gesperrt, oder zum Schweigen gebracht. Alternative Produkte werden dank der Gesetzgebung des Kodex der Weltgesundheitsorganisation von multinationalen Konzernen unterdrückt.
»Das Buch entlarvt eine Gesundheitspolitik, die nur noch Krankheit verwaltet und dabei Milliarden kostet, plastisch dargestellt am Umgang mit Impfungen, AIDS und Krebs. Eine schonungslose Offenlegung der Vorgehensweisen, Strukturen und Verstrickungen von Schulmedizin, Pharmaindustrie und Politik bei der >Heilung< von Krankheit. Das Buch ist auch ein Ratgeber, der Hoffnung macht und zeigt, wie man seine Gesundheit selbst in die Hand nehmen kann, statt nur Symptome mit Medikamenten zu >kurieren<, deren Nebenwirkungen mit weiteren Mitteln unterdrückt werden müssen.« Harz Kurier

»Die Vertuschung der Heilung von Krebs ist Amerikas Holocaust.« Barry Lines

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Verschlusssache Medizin

Wer uns krank macht und wer davon profitiert!

Erschütternde Einzelschicksale, Tatsachenberichte und Reportagen: Gab ein Durchschnittsbürger 1960 noch knapp 150 Euro für medizinische Dienstleistungen aus, so kostet ihn das Medizinsystem heute schon mehr als 3.500 Euro pro Jahr. Das wäre noch akzeptabel, wenn das Geld tatsächlich in eine bessere Medizin fließen würde.

•Vertuscht und verleugnet: Immer mehr Menschen sterben an den Folgen von Behandlungsfehlern.
•Lebensgefährdend: Nach einem Nachtdienst machen Chirurgen doppelt so viele Fehler wie ausgeruht.
•Alarmierend: Jeder Zehnte landet nur deshalb im Krankenhaus, weil Arzneimittel falsch eingesetzt werden.
•Geschäftstüchtig: Während zwischen 1997 und 2005 die Arzthonorare und Krankenhauskosten um 34 Prozent stiegen, katapultieren Pharmaindustrie und Ärzte die Kassenausgaben für Medikamente auf ein Plus von 70 Prozent.
•Unmoralisch: Es gibt immer mehr Freibriefe, Honorare privat abzukassieren. Damit ist der Korruption und der Zweitklassenmedizin Tür und Tor geöffnet und Privatversicherte riskieren, unnötig operiert zu werden.
Brisant und hochaktuell!

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